„Klavier pur“

Roberta Pili spielt zwei Klavierabende im Lorely-Saal

  • Lorely-Saal , Penzingerstraße 72, 1140 Wien
    • Freitag, 12. April 2019, 19:30 Uhr
    • Freitag, 17.Mai 2019, 19:30 Uhr

Temperament, Leidenschaft, Virtuosität, Ausdrucksstärke

Mit diesen Worten kann man das Klavierspiel der italienischen Pianistin Roberta Pili bezeichnen. Nach fünf Sabbatjahren, kehrt die Künstlerin zur Bühne zurück und präsentiert gleich zwei Konzertprogramme der besonderen pianistischen Dramaturgie.

Die Pianistin

Die Pianistin

Roberta Pili wurde in Sardinien geboren und lebt heute in Wien. Ihr Vater, selbst Musiker, war ihr erster Klavierlehrer.

Wien

Der Pianist und Klavierpädagoge Paul Badura-Skoda ermutigte 1986 Roberta Pili nach Wien zu kommen, um ihre pianistischen Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst fortzusetzen. Insbesondere die Interpretationen von Mozart, Beethoven und Schubert prägten die Pianistin während des Studiums bei Badura-Skoda.

Künstlerische Tätigkeiten

Roberta Pili ist Pianistin, Autorin, wissenschaftliche Forscherin und Analytikerin der Interpretationskunst am Klavier, Produzentin, Labelinhaberin sowie Mentorin für polyphones und ultrapolyphones Klavierspiel. 2013 gründete sie die Charles-Valentin Alkan Society of Vienna.

Erste Frau

Als erste Frau spielte sie in der Carnegie Hall in New York im März 2009 die letzten fünf Klaviersonaten Beethovens an nur einem Abend und ebenfalls im Februar 2011 in der Sogakudo Concert Hall in Tokyo.

Auszeichnung

Roberta Pili wurde die Auszeichnung "Premio Navicella Sardegna 2010" in Castelsardo, Sardinien, verliehen. Ein Preis für Sarden, welche sich im Ausland durch ihre besonderen Verdienste ausgezeichnet haben.