Große Komponisten, die die Entwicklung des Pianos begleitet haben

The Silbermann piano

Gottfried Silbermann, ein Spezialist für Orgelbau, setzte Cristoforis Arbeit fort. Er studierte Cristoforis Entwicklungen und verbesserte sie.

Nicht lange nach 1747 spielte Johann Sebastian Bach eines seiner historischen Stücke für Friedrich den Großen auf einem Piano, das Silbermann dem König gewidmet hatte.

The Stein action Mozart favored

Ein Mann, der viel zum Pianobau in Deutschland beigetragen hat, ist Johann Andreas Stein (1728-1792).

Stein verbesserte die Mechanik des Silbermann Pianos und entwickelte die sogenannte Wiener Mechanik, die viele Jahre lang verwendet wurde und äußerst beliebt war. Dieses neue Piano zeichnete sich durch seinen hellen Klang und seine Klaviatur mit exzellentem Ansprechverhalten aus. Aus diesen Gründen verliebte sich Mozart in das neue Instrument und schrieb darauf viele seiner Stücke.

Beethoven and Broadwood piano

In der Zwischenzeit baute Johannes Cristoph Zumpe in England eine Hammermechanik in ein Clavichord ein und kreierte so das Tafelklavier. Eine der ersten dokumentierten Nutzungen des Pianos als Solo-Instrument war eine Aufführung von Johann Christian Bach (Sohn von Johann Sebastian Bach) im Jahr 1768. Dabei verwendete er ein Tafelklavier.

Später verbesserte in England John Broadwood die von Zumpe erfundene Englische Mechanik, erhöhte die Elastizität der Saiten und verstärkte den Rahmen. Seine Englische Mechanik, entstanden um 1780, bot ein Spielgefühl mit weniger Widerstand und kraftvollerem Klang. In dieser Beziehung handelte es sich bei diesem Instrument um den Vorgänger des modernen Pianos.

In seinen späteren Jahren schrieb Beethoven viele seiner Meisterwerke auf einem von Broadwood gefertigten Piano.